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Kategorie: Jugendamt
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JP, the author is a founder of PSP and a registered free writer


Episode 9: A letter to the social worker, which has not been sent yet.


 

 


 

EN

Dear Ms. K.,

Thank you very much for your offers of assistance. Yes, the specific matter at hand concerns my child.

As you know, most of what has happened occurred long before your jurisdiction in the office for my matter began. My specific issue, as outlined before, was never examined to determine if the path for me to be a father to the child was actually blocked. My understanding of the overall situation after fifteen years is that for some things it is now too late, and time cannot be reversed – I am aware of this. Also, my recent attempts show that not much has changed in the matter in Germany and most Western countries. The world is changing very rapidly before our eyes, and it takes just a few severe events to occur for what was considered impossible yesterday to suddenly become reality. This applies to political trends, ideologies, security issues, and stability both domestically and internationally.

My complaints were specifically aimed at the fact that it was not examined, and from the beginning, it was intended, through actions and words, rounded off by your predecessors, to neither allow me access nor enable a normal fatherhood for me as the father of an out of wedlock child – something that anyone with common sense can understand.

It is certain that the initiation of this problem began with the mother of the child and was most likely intentional, which was emotionally very burdensome – this is my personal subjective feeling. But it was also initiated and supported by family policies in the country, especially by the practiced methods of the institutions.

For a long time, I tended to think that this applied to all of Germany and existed only in Germany. But also here and in other countries, there are different opinions and political currents. Therefore, I don't necessarily think it's about the country but about the practiced methods in this particular area of the Jugendamt. The courts did not examine, and nobody was really there to listen unless it was about the interests of their own case. Full rights were granted to the German parent, especially if it was a woman, and the foreign parent was "removed". Again, these are my personal subjective feelings. There have also been complaints from women as mothers, so the matter should not be limited to just a man, woman, dispute.

Over the years, I have suffered considerable damage. There was no one who sat down and really wanted to hear what had happened. It not only affects my case; many others are also affected. This includes men and women, fathers, and mothers. I have personally met some of them, and I have heard or read about others from third parties. I have been able to judge the character of some personally based on the encounters.

This directly concerns my matter. In fact, it appears that there is not really an effort to help but rather to pretend. My recent attempts to communicate with the mother of the child have failed. Once again, there were subtle threats to use the system and the law as a weapon. There were some provocations attacking human dignity, probably with the aim of provoking negative reactions that could then be "cleverly" used to demonstrate power and cause further harm. This was also to be avoided in the interest of the child. While I could specify names more precisely here, this post will be published and the later posting anonymized as well, including the course of events. Therefore, I refrain from mentioning names and details about the child, within the framework of data protection, to protect privacy, and generally to secure the well-being of the children.

Over these years, I have worked professionally in the field of information technology and have been repeatedly confronted with challenges that required precise analytical skills and abstract imagination. This has been demonstrated multiple times, and I have used the same personal skills to understand situations here and to better evaluate the scope of action. Unfortunately, even after years, I do not arrive at different results despite comparison and support from others who have also dealt with the issue.

I am aware that not every employee at the Jugendamt is aware that many actions are not in order at the most fundamental level. I assume that there are many individual employees who are actually trying to improve something. Positive changes may have already occurred, but we hardly notice them. The various issues that converge and complicate the situation also serve as a cover for many things that, as I understand it, are not in order.

Sincerely,

ME

 


DE

Sehr geehrte Frau K.,

vielen Dank für Ihre Hilfsangebote. Ja, die konkrete Angelegenheit ist mein Kind. 

Wie Sie wissen, ereignete sich das meiste von dem, was passiert ist, sehr lange, bevor Ihre Zuständigkeit im Amt für meine Angelegenheit begann. Meine konkrete Angelegenheit, wie bereits dargelegt, wurde nie geprüft, um festzustellen, ob mir tatsächlich der Weg versperrt wurde, ein Vater für das Kind zu sein. Mein Verständnis der Gesamtsituation nach fünfzehn Jahren ist, dass für einige Dinge jetzt zu spät ist und die Zeit nicht zurückgedreht werden kann – das ist mir bewusst. Auch meine letzten Versuche zeigen, dass sich in der Sache in Deutschland und den meisten westlichen Ländern nicht viel geändert hat. Die Welt verändert sich sehr schnell vor unseren Augen, und es reicht aus, dass sich mehrere wenige schwerwiegende Ereignisse ereignen, damit das, was gestern als unmöglich galt, plötzlich Realität wird. Dies betrifft politische Tendenzen, Ideologien, Sicherheitsthemen und Stabilität sowohl im Inneren als auch außerhalb der Grenzen.

Meine Beschwerden waren konkret darauf ausgerichtet, dass man es nicht geprüft hat und von Anfang an beabsichtigt war, durch Handlungen und Worte, die auch von Ihren vorherigen Amtsvorgängern abgerundet wurden, mir, als Vater eines unehelichen Kindes, weder den "Zugang" ermöglicht noch eine normale Vaterschaft, wie jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand verstehen kann.

 

Sicher ist, dass die Initiierung dieses Problems von der Mutter des Kindes begann und höchstwahrscheinlich gewollt war, was emotional sehr belastend war – dies ist meine persönliche subjektive Empfindung. Aber es wurde auch von der Familienpolitik im Land initiiert und unterstützt, insbesondere von den praktizierten Methoden der Institutionen. 

Lange Zeit neigte ich dazu zu denken, dass dies für ganz Deutschland gilt und nur in Deutschland existiert. Aber auch hier und in anderen Ländern gibt es verschiedene Meinungen und politische Strömungen. Daher denke ich nicht unbedingt, dass es am Land liegt, sondern an den praktizierten Methoden in diesem speziellen Bereich des Jugendamts. Die Gerichte haben nicht geprüft, und niemand war wirklich da, um zuzuhören, es sei denn, es ging um die Interessen der eigenen Sache. Dabei wurden volle Rechte dem deutschen Elternteil eingeräumt, insbesondere wenn es sich um eine Frau handelt, und der ausländische Elternteil "entfernt". Nochmals, dies sind meine persönlichen subjektiven Empfindungen. Es gab auch Beschwerden von Frauen als Mütter, daher sollte die Sache nicht nur auf Mann, Frau, Streit beschränkt sein.

Über die Jahre hinweg habe ich erheblichen Schaden erfahren. Es gab niemanden, der sich einmal hinsetzte und wirklich hören wollte, was vorgefallen ist. Es betrifft nicht nur meinen Fall; viele andere sind ebenfalls betroffen. Dies betrifft Männer und Frauen, Väter und Mütter. Einige von ihnen habe ich persönlich getroffen, und über andere habe ich von Dritten gehört oder gelesen. Über den Charakter einiger konnte ich persönlich urteilen, basierend auf den Begegnungen.

Das betrifft direkt meine Angelegenheit. Tatsächlich zeigt sich, dass man nicht wirklich bestrebt ist zu helfen, sondern eher so tut, als ob. Meine letzten Versuche, mit der Mutter des Kindes zu kommunizieren, sind gescheitert. Erneut gab es unterschwellige Androhungen, das System und das Gesetz als Druckmittel zu nutzen. Es kam zu einigen Provokationen, die auch die Würde des Menschen angreifen, vermutlich mit dem Ziel, negative Reaktionen zu provozieren, die dann "geschickt" genutzt werden könnten, um Macht zu demonstrieren und weiteren Schaden anzurichten. Dies war auch im Hinblick auf das Wohl des Kindes zu vermeiden. Zwar könnte ich hier genauere Namen nennen, doch dieser Beitrag wird veröffentlicht und später anonymisiert, einschließlich des Ablaufs des Geschehens. Daher verzichte ich darauf, Namen und Einzelheiten zum Kind zu nennen, im Rahmen des Datenschutzes, zum Schutz der Privatsphäre und allgemein zur Sicherung des Wohlergehens der Kinder.

 

In diesen Jahren habe ich mich beruflich im Bereich der Informationstechnologie bewegt und war wiederholt mit Herausforderungen konfrontiert, die präzise analytische Fähigkeiten und abstrakte Vorstellungskraft erforderten. Dies wurde mehrmals unter Beweis gestellt, und dieselben persönlichen Fähigkeiten habe ich genutzt, um Sachverhalte hier zu verstehen und den Handlungsspielraum besser auswerten zu können. Leider komme ich nach Jahren nicht zu anderen Ergebnissen, trotz des Vergleichs und der Unterstützung von anderen, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

Es ist mir bewusst, dass nicht jedem Mitarbeiter beim Jugendamt klar ist, dass viele Handlungen auf fundamentalster Ebene nicht in Ordnung sind. Ich gehe davon aus, dass es viele einzelne Mitarbeiter gibt, die sich tatsächlich bemühen, etwas zu verbessern. Möglicherweise sind bereits positive Veränderungen eingetreten, von denen wir jedoch kaum etwas mitbekommen. Die verschiedenen Themen, die aufeinander treffen und die Situation kompliziert, dienen auch als Tarnung für viele Dinge, die, so wie ich es verstehe, nicht in Ordnung sind.

Mit freundlichen Grüßen,

ME